Wasserkocher Test – Für das schnelle Aufkochen von Wasser

Ein Wasserkocher sollte in keiner Küche fehlen. Dieser kleine Helfer kann in wenigen Minuten Wasser aufkochen lassen, welches du dann für die Zubereitung von Tee, Cappuccino, Instantsuppen oder anderen Dingen nutzen kannst. Allerdings gibt es viele unterschiedliche Arten von Wasserkochern. Dadurch kann es für dich schwer sein, den für dich passenden Wasserkocher zu finden. Wir möchten dir einige Modelle vorstellen, bei denen wir eine klare Kaufempfehlung für Wasserkocher geben können. Ebenso kannst du auch einen Wasserkocher Ratgeber finden, der dir viele Fragen beantworten kann.

Hier kannst du die 6 besten Wasserkocher finden, die wir verglichen haben. Dabei haben wir dir auch die einzelnen Eigenschaften sowie Vorteile und Nachteile zusammengefasst.

Wir haben zwar keine eigenen Tests durchgeführt, aber andere Portale verglichen. Sollte bei Öko Test oder Stiftung Warentest ein Wasserkocher Test vorhanden gewesen sein, so findest du dies natürlich auch in unserem Artikel.

Wasserkocher Test – Das sind die besten 6 Wasserkocher

Platz 1: Philips HD4646/20 Serie Wasserkocher

Platz 2: Philips HD9350/90 Wasserkocher

Philips HD9350/90 Wasserkocher (2200 Watt, 1.7 Liter, Edelstahl)
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Platz 3: Bosch TWK8611P Styline Wasserkocher

Platz 4: Russell Hobbs Wasserkocher Precision

Platz 5: WMF Stelio Wasserkocher Edelstahl

Platz 6: Emerio WK-119255 TESTSIEGER Haus & Garten

Der Wasserkocher Ratgeber – Das solltest du wissen

Was wird als Wasserkocher bezeichnet?

Ein Wasserkocher ist ein Haushaltsgerät, welches mittlerweile aus keiner Küche wegzudenken ist. Mit diesem kleinen Küchenhelfer kannst du schnell Waser aufkochen und sparst dabei noch Energie. Die früheren Wasserkocher, hat man auch als Pfeifenkessel bezeichnet, da diese einen Ton von sich gaben, sobald das Wasser kochte.

Wasserkocher Fuellmenge

Den ersten elektrische Wasserkocher konnte man 1893 finden. Dieser Wasserkocher bestand aus Edelstahl, Glas oder aus Kunststoff. Das Gefäß hatte ein Heizelement integriert und durch den Sockel konnte eine Stromverbindung aufgebaut werden.

Die heutigen Wasserkocher haben dort eine Ähnlichkeit. Auch bei diesen kannst du einen Sockel für die Stromverbindung finden. Den Unterschied kann man in dem Behälter finden. In den modernen Wasserkochern befindet sich das Heizelement in dem Boden und dich in dem Behälter selbst. Da die Heizelemente in der Bodenplatte sind, kannst du den Wasserkocher besser reinigen.

Ein Wasserkocher ist besonders praktisch, wenn du regelmäßig heißes Wasser benötigst. Beispielsweise um Tee zu kochen, Babynahrung zuzubereiten oder andere Instantgerichte nutzen zu können.

Wie bringt ein Wasserkocher das Wasser zum Kochen?

Damit du die Funktion des Wasserkochers verstehen kannst, musst du vorab wissen, aus welchen Teilen dieser besteht. Ein Wasserkocher besitzt insgesamt drei Elemente. Diese sind:

  • Der Behälter
  • Der Sockel
  • Das Heizelement

Den Sockel benötigst du, damit du den Wasserkocher an Strom anschließen kannst. Ebenso dient dieser auch als Standfuß. In den Behälter füllst du entsprechend, das Wasser hinein. Dieser Behälter kann entweder aus Glas, Edelstahl oder Kunststoff bestehen. Das Fassungsvermögen des Behälters liegt in der Regel zwischen 1200 ml und 1800 ml. Damit du das Wasser mit dem Wasserkocher kochen kannst, musst du den Behälter mit Wasser füllen. Danach stellst du diesen auf den Sockel. Jetzt musst du den Wasserkocher nur noch einschalten. Damit du den Wasserkocher befüllen kannst, musst du den Deckel des Behälters hochklappen. Einige Wasserkocher verfügen auch anstelle eines Deckels über eine Ausgießöffnung.

Durch das Heizelement fängt das Wasser zu Kochen an. Da sich dieses Heizelement am Boden des Behälters befindet, kann es zu keiner Verkalkung kommen. Zudem kannst du den Behälter auch besser reinigen. Sobald das Wasser die Temperatur erreicht hat, schaltet sich der Wasserkocher automatisch ab. Dies funktioniert aber nur, wenn der Temperaturfühler intakt ist. Damit du selbst mitbekommst, dass dein Wasser fertiggekocht ist, kannst du bei einigen Wasserkochern ein Signal oder ein Klicken hören. Moderne Wasserkocher haben auch eine Funktion, bei der du die Temperaturen einstellen kannst.

Welche Vorteile kannst du von einem Wasserkocher ziehen?

Du kannst mit einem Wasserkocher, wie bereits erwähnt schnell und einfach Wasser aufkochen. Doch mittlerweile gibt es noch weitere Vorteile, die ein Wasserkocher mit sich bringen kann:

  1. Die Temperaturregelung: Mit dieser Funktion kannst du das Wasser in einer gewünschten Temperatur aufkochen lassen. Sobald das Wasser diese Temperatur erreicht hat, schaltet sich der Wasserkocher ab.
  2. Die Temperaturanzeige: Mit dieser Funktion, kannst du die Temperatur angezeigt bekommen, die das Wasser erreicht. Bei der gewünschten Temperatur schaltest du selbst den Wasserkocher aus.
  3. Die Warmhaltefunktion: Diese Funktion ist besonders dann nützlich, wenn du das Wasser nicht sofort verwenden kannst. In der Regel hält der Wasserkocher das Wasser für 30 Minuten warm.
  4. Der Wasser- oder Kalkfilter: Diese Funktion haben fast alle Wasserkocher. Ein solcher Kalkfilter ist besonders dort ratsam, wo das Wasser sehr kalkhaltig ist. In den meisten Fällen kannst du den Kalkfilter einfach entnehmen und abwaschen.
  5. Der Wasserfilter: Auch in Wasser können sich Schadstoffe befinden. Diese zieht ein Wasserfilter heraus. Somit kannst du ein Wasser genießen, welches keine Schwebstoffe, Metalle oder Schadstoffe besitzt.

Zwischen welchen Arten von Wasserkocher kannst du dich entscheiden?

Wie bei vielen Produkten, hast du auch bei einem Wasserkocher eine große Auswahl. Du kannst Wasserkocher in den unterschiedlichsten Ausführungen finden. Ebenso können diese verschiedenen Funktionen, Farben, Größen und Designs aufweisen.

  1. Reisewasserkocher: Bei diesem Wasserkocher handelt es sich um einen kleinen und handlichen Wasserkocher. Durch die Kompaktheit kannst du den Wasserkocher ideal mit auf Reisen nehmen. Du kannst den Wasserkocher aber auch mit ins Büro nehmen. Durch das geringe Gewicht ist der Reisewasserkocher sehr leicht zu Transportieren.
  2. Miniwasserkocher: Dieser Wasserkocher hat ein Fassungsvermögen von ½ Liter. Daher ist er ideal für einen Single-Haushalt geeignet. Doch auch für das Camping oder längere Ausflüge ist dieser Wasserkocher optimal.
  3. Autowasserkocher: Wie der Name bereits zeigt, kannst du diesen Wasserkocher im Auto nutzen. Du musst den Wasserkocher an dem Zigarettenanzünder anschließend, damit du diesen nutzen kannst. Der Wasserkocher hat in der Regel ein Fassungsvermögen von 1 Liter.
  4. LED-Wasserkocher: Diese Wasserkocher sind meistens aus Glas. Ebenso kannst du von einer LED-Beleuchtung profitieren. Die Beleuchtung kannst du beim Kochvorgang beobachten. So gibt es einige Modelle, die pro Temperatur eine andere Farbe haben.
  5. Designwasserkocher: Diese Wasserkocher sind von der Funktion gleich einem klassischen Wasserkocher. Der Unterschied besteht darin, dass hier die Materialien. Aluminium, Glas und Edelstahl miteinander kombiniert sind.
  6. Retrowasserkocher: Diese Wasserkocher sind vom Design den Wasserkocher aus den 60er und 70er Jahren. Du kannst auch einige Wasserkocher finden, die wie ein Pfeifenkessel aussehen jedoch die moderne Technik besitzen.

Welche Punkte sind für den Kauf eines Wasserkochers wichtig?

Es ist logisch, dass du bei dem Kauf von einem Wasserkochers zuerst auf das Design schaust. Hierbei ist es wichtig, dass du gleichzeitig auf das Fassungsvermögen achtest. Denn dieses muss auf deine Bedürfnisse abgestimmt sein. Danach solltest du auf die Funktionen achten. Wichtig ist, dass alle Sicherheitsfunktionen vorhanden sind. Zu diesen gehören:

  • Überhitzungsschutz
  • Trockenlaufschutz
  • Automatisches Abschalten

Danach kannst du entscheiden, welche zusätzlichen Funktionen für dich nützlich sind. Beispielsweise ist eine Temperatureinstellung sehr hilfreich.

Welche Kosten kommen bei einem Wasserkocherkauf auf dich zu?

Der Preis bei einem Wasserkocher muss nicht unbedingt ein Kaufkriterium sein. Du kannst bereits Wasserkocher unter 10,00 Euro finden. Hierbei solltest du allerdings damit rechnen, dass es sich um ein einfaches Gerät handelt, welches nur die grundsätzlichen Funktionen aufweist. Bei täglicher Benutzung kann es sein, dass du nicht lange etwas von diesen Wasserkochern hast. Wenn du etwas mehr investieren möchtest, kannst du auch mit mehr Funktionen, mehr Leistung und auch mehr Langlebigkeit rechnen. So kannst du bei einigen die Temperatur einstellen, eine Basisstation nutzen, die du um 360 ° drehen kannst sowie einen Wasserkocher, den du mit einer Hand bedienen kannst.

Warum ist ein entkalken notwendig?

Besonders wenn du sehr kalkhaltiges Wasser hast, ist ein häufiges Entkalken deines Wasserkochers nötig. Es kann ansonsten dazu kommen, dass sich der Kalk in deinem Getränk absetzt und die Heizleistung deines Wasserkochers negativ beeinflusst wird. Ebenso sorgt Kalk dafür, dass der Geschmack deiner Getränke anders ist.

Wenn du deinen Wasserkocher regelmäßig entkalkst, benötigst du 30 % weniger Energie.

So musst du vorgehen, um deinen Wasserkocher zu entkalken

Damit du deinen Wasserkocher entkalken kannst, stehen dir verschiedene Mittel zur Verfügung. Du kannst Essigessenz, Zitronensäure oder einen speziellen flüssigen Entkalker nutzen.

Wenn du dich für einen flüssigen Entkalker entscheidest, musst du diesen mit etwas Wasser mischen in dem Wasserkocher aufkochen. Danach muss die Mischung einwirken. Anschließend spülst du den Wasserkocher aus und lässt diesen nochmals klares Wasser aufkochen.

Zitronensäure kannst du als flüssiges Mittel oder als Pulver verwenden. Du kannst dir aber auch eine frische Zitrone auspressen und diesen Saft nutzen. Die Säure gibst du mit etwas Wasser in den Wasserkocher und lässt die Mischung aufkochen. Danach muss die Zitronensäure einwirken und du kannst die Mischung ausschütten.

Auch Cola eignet sich zum Entkalken deines Wasserkochers. Hierfür musst du die Cola über Nacht in dem Wasserkocher einwirken lassen. Danach schüttest du diese aus und reinigst den Wasserkocher.

Ebenso kannst du die typischen Hausmittel zum Entkalken nutzen. Zu diesen gehören. Aspirin, Backpulver und Gebissreiniger. Das Backpulver gibst du ebenfalls mit etwas Wasser in den Wasserkocher und lässt das Ganze einwirken. Danach kochst du die Masse auf.

Bei der Verwendung von Wasserkocher musst du vorsichtig sein, da dieses beim Erhitzen aufschäumen kann.

Um Gebissreiniger und Aspirin zu nutzen musst du diese zuerst in Wasser auflösen. Danach gibst du die Mischung in den Wasserkocher und kochst alles auf. Anschließend musst du den Wasserkocher richtig reinigen.

Diese Fragen kommen häufig bei Wasserkochern vor

Wie genau funktioniert der Wasserkocher?

Wie bereits oben erwähnt, befindet sich in dem Wasserkocher ein Heizelement, welches das Wasser erhitzt.

Es gibt sogar Kochrezepte, damit du eben mal schnell was kochen kannst:

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Wann gab es den ersten Wasserkocher?

Wer den ersten Wasserkocher erfunden hat, ist nicht bekannt. Allerdings konnte man den ersten Wasserkocher von Russel Hobbs 1952 auf dem Markt finden. Jedoch sind Wasserkocher bereits seit 1850 in den Küchen im Einsatz.

Welche Bestandteile hat ein Wasserkocher?

Ein Wasserkocher besteht aus insgesamt 5 Teilen. Zum einen besitzt ein Wasserkocher einen Kessel oder einen Behälter. Zudem benötigt ein Wasserkocher ein Heizelement. Die meisten Wasserkocher sind mit einem Deckel sowie einem Sichtfenster und einem Griff ausgestattet. In der Regel ist ein Wasserkocher aus Metall, Kunststoff oder Glas hergestellt.

Ist ein Wasserkocher ein Kochendwassergerät?

Bei einem Kochendwassergerät handelt es sich um eine Art Boiler. In diesen füllt man so viel Wasser wie man benötigt. Das Wasser kannst du das Wasser durch einen Wasserhahn verwenden, wenn dieses die gewünschte Temperatur erreicht hat. Du kannst ein Kochendwassergerät dort finden, wo man viel Wasser benötigt.

Wasserkocher unterschiedliche Temperaturen

Welche Temperatur benötigt Wasser zum Kochen?

Der Siedepunkt von Wasser liegt bei ab 100 °C. Allerdings kommt es immer auch auf den Luftdruck an. So können auch schon 97 °C reichen, damit Wasser seinen Siedepunkt erreicht.

Wie viel Zeit benötigt Wasser zum Kochen?

Hier spielen viele weitere Faktoren eine Rolle. In einem Wasserkocher benötigt das Wasser weniger als 4 Minuten bis es kocht. Allerdings kommt es auch auf die Wassermenge und die Leistung des Wasserkochers an. Bei einigen Wasserkochern kann es auch mehr als 10 Minuten dauern.

Wenn du Nudelwasser schnell aufkochen möchtest, dann solltest du mit dem Salz etwas warten. Durch das Salz verändert sich der Siedepunkt des Wassers. Somit ist es sinnvoller, das Salz erst nach dem Aufkochen in das Wasser zu geben.

Wie definiert man das Wort Sieden?

Mit dem Siedepunkt ist eine Temperatur gemeint, bei der das Wasser anfängt zu kochen, aber noch nicht sprudelt. Das ist sinnvoll, da es einige Lebensmittel gibt, die du nicht kochend zubereiten kannst. Wenn das Wasser die Temperatur von 100 °C nicht erreicht, dann spricht man davon, dass sich das Wasser unter dem Siedepunkt befindet.

Welcher Wasserkocher ist bei einer Nickelallergie geeignet?

Eine Nickelallergie kommt sehr häufig vor. Wenn du an einer solchen Allergie leidest, musst du dies bei dem Kauf deines Wasserkochers beachten. Du solltest daher auf einen Wasserkocher zurückgreifen, der aus Kunststoff, Glas oder Edelstahl besteht. Du solltest daher genau darauf achten, dass es sich um einen nickelfreien Wasserkocher handelt.

Ist ein offenes Heizelement für dich geeignet?

Bei einem offenen Heizelement kann es vorkommen, dass Nickel in das Wasser gerät. Ebenso ist die Lebensdauer dieser Wasserkocher sehr gering. Bei diesen offenen Heizelementen musst du auch auf die Verletzungsgefahr achten.

Kannst du Strom mit einem Wasserkocher sparen?

Mit einem Wasserkocher hast du ein Küchengerät, welches sehr energieeffizient ist. Du kannst bei einer größeren Menge an Wasser auch die Hälfte in einem Wasserkocher und die andere Hälfte in einem Topf erhitzen. Somit sparst du Zeit und Energie.

Wasserkocher Test – Das sagen Stiftung Warentest und Öko Test

Was sagt Stiftung Warentest du Wasserkochern?

Stiftung Warentest hat einige Wasserkocher getestet. Hierbei ist nicht nur die Reinigung mit eingeflossen, sondern auch die Sicherheit sowie die einzelnen Eigenschaften und Funktionen. Du kannst auf deren Webseite den genauen Bericht nachlesen. Allerdings ist der Test aus dem Jahr 2012 und wir denken, dass dieser Test nicht mehr den neusten Geräten entspricht. Dagegen hat Haus & Garten einen Test durchgeführt und den folgenden Wasserkocher als Testsieger bestimmt.

Welche Meinung hat Öko Test zu Wasserkochern?

Auch Öko Test hat einige Wasserkocher unter die Lupe genommen. Hierbei spielte allerdings die Energieeffizienz eine große Rolle. Du kannst dir gerne den kompletten Bericht auf der Webseite von Öko Test ansehen.

Rebekka

Seid 8 Jahren arbeite ich als Köchin. Für mich stehen gute Geräte und eine gesunde Ernährung im Vordergrund. Beim Kochen benötigt es manchmal besondere Küchengeräte und ich möchte dir mit meinen Ratgebern und Vergleichen helfen, dass du dich für die richtigen Produkte entscheiden kannst.

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