Espresssokocher test Vergleich

Espressokocher Test – für die traditionelle Zubereitung eines Espressos zu Hause

KEin Espresso ist für viele nicht nur ein reines Genussmittel, sondern spielt eine sehr große Rolle, wenn es um Tradition geht. Besonders nach einem deftigen Mittagessen, kann ein frisch zubereiteter Espresso zum Entspannen beitragen. Natürlich gibt es Kaffeeautomaten, die auch einen Espresso herstellen können. Allerdings ist in diesen Espressos eine Crema vorhanden, die man bei einem Espresso aus einem Espressokocher nicht findet. Wir möchten dir in diesem Artikel einige Espressokocher vorstellen. Du kannst hier auch eine Kaufempfehlung zu Espressokochern finden. Ebenso ist in dem Artikel auch ein Espressokocher Ratgeber enthalten. Dies kann dir dabei helfen, wenn auch du auf der Suche nach einem Espressokocher bist.

Wir möchten dir die 5 besten Espressokocher vorstellen. Diese haben wir miteinander verglichen und die Vorteile sowie die Nachteile für dich herausgefunden.

Wir haben zwar keine eigenen Tests durchgeführt, aber andere Portale verglichen. Sollte bei Öko Test oder Stiftung Warentest ein Espressokocher Test vorhanden gewesen sein, so findest du dies natürlich auch in unserem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Espressokocher Test – Das sind die 5 besten Espressokocher

Platz 1: ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher

Nr. 1
ROMMELSBACHER EKO 364/E Espressokocher elektrisch (2-4 Tassen, 250ml Füllmenge, 2 Edelstahl-Filtereinsätze, Abschaltautomatik, Sicherheitsventil, Ein/Ausschalter, 365 W) Edelstahl
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von Rommelsbacher
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Platz 2: WMF Kult Espressokocher

Platz 3: Kela 10590 Espressokocher, Für 3 Tassen, Aluminium, Italia

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Platz 4: Godmorn Espressokocher, Kaffeekocher

Platz 5: WMF Küchenminis Edition Espressokocher

Der Espressokocher Ratgeber – Das solltest du wissen

Was genau ist ein Kocher für Espresso?

Ein Espressokocher hat noch weitere Bezeichnungen. Dieser kann sowohl den Namen Herdkanne als auch Espressokanne tragen. Du kannst diesen nutzen, um einen Espresso direkt auf deinem Herd oder auf einem elektrischen Wege zuzubereiten. Wenn du in Italien einen Espressokocher suchst, kannst du diesen auch unter der Bezeichnung Caffettiera oder Mokka finden.

Ein Espressokocher hat eine achteckige Form. Diese ist sehr typisch für das Gerät und sogar die erste Espressokanne hatte dieselbe Form. Diese hat Alfonso Bialetti erfunden. Einen Espressokocher kannst du in den unterschiedlichen Größen finden. Ebenso haben die Geräte heutzutage unterschiedliche Ausführungen sowie verschiedene Formen. Zudem kannst du einen Espressokocher auch in den unterschiedlichen Materialien finden. Das Material ist sehr wichtig, damit du den Espressokocher auch auf deinem Herd verwenden kannst. So darfst du einen Espressokocher aus Aluminium nicht auf deinem Induktionsherd verwenden.

Aus welchen Bestandteilen besteht ein Espressokocher?

Ein Espressokocher hat drei Bestandteile. Diese sind:

  • Der Siebeinsatz
  • Die Kanne
  • Der Wasserbehälter

Der Espresso, den du mit einem Espressokocher zubereitest, nennt man in der Regel Mokka, da keine Crema vorzufinden ist. Damit du diesen Mokka zubereiten kannst, musst du das Pulver für den Espresso in den Siebeinsatz geben. Den Wasserbehälter füllst du mit Wasser. Den Siebeinsatz steckst du anschließend in den unteren Wasserbehälter. Zum Schluss musst du nur noch die Kanne auf dem Sockel befestigen und das Gerät auf den Herd stellen. Dort erhitzt du den Espressokocher.

In den nächsten Absätzen kannst du genau nachlesen, wie du den Mokka genau zubereiten musst.

Du kannst in dem oberen Teil der Espressokanne einen Einlaufventil sowie ein Cremaventil finden. Durch diesen läuft der Mokka in die Kanne. Den Mokka selbst kannst du aus der Kanne gießen, wie bei einer herkömmlichen Kanne. Denn auch bei der Espressokanne befindet sich ein Ausgussschnabel. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass der Ausgussschnabel nicht tropft.Espressokocher frisch Espresso kochn

Wie genau kannst du mit dem Espressokocher Espresso zubereiten?

Gehen wir davon aus, dass du dich für einen klassischen Espressokocher entscheiden möchtest, den du auf dem Herd verwendest. Dann funktioniert dieser Espressokocher so:

  1. Zuerst musst du den unteren Wasserbehälter mit Wasser füllen.
  2. In den Siebeinsatz gibst du das Espressopulver. Dieses musst du etwas festdrücken. Den Siebeinsatz setzt du anschließend die das Unterteil der Kanne ein.
  3. Das Unterteil der Kanne steckst du mit der oberen Kanne zusammen und verschraubst dieses.
  4. Das gesamte Gerät stellst du anschließend auf den Herd und schaltest dieses ein. Hierbei solltest du die Hitze nicht zu stark machen. Durch zu viel Hitze kann dein Espresso einen metallischen Geschmack erhalten. Es kann sein, dass du zuerst die Temperatur austesten musst. Doch nach einiger Zeit weißt du, welche Temperatur am besten ist. Wenn die Espressokanne ein gurgelndes Geräusch von sich gibt, dann kannst du daraus ableiten, dass das Kochen begonnen hat.
  5. Der Espresso ist fertig, wenn kein Wasser in die Kanne läuft.
Am unteren Wasserbehälter kannst du ein Sicherheitsventil erkennen. Dieses sorgt dafür, dass heißer Wasserdampf entweichen kann, sollte dein Espressokocher verstopft sein. Auch nach dem Aufbrühen kannst du am Kannenboden noch Wasser entdecken. Das ist normal und sorgt dafür, dass die Kanne nicht überhitzt. Du solltest es aber vermeiden, dass die Kanne zu lange auf dem Herd steht und zu kochen beginnt.

Welche Arten von Espressokocher kannst du finden?

Auch bei Espressokochern kannst du unterschiedliche Arten finden. Die Unterschiede kannst du nicht nur in dem Material finden, sondern auch darin, wie du den Mokka zubereiten musst. Du musst daher zwischen zwei Arten von Espressokochern unterscheiden:

  • Für den Herd
  • Elektrische Espressokocher

Allerdings kannst du die Espressokocher für den Herd nochmals unterteilen in:

  • Aus Aluminium
  • Aus Edelstahl

Wenn du nach einer traditionellen Espressokanne suchst, dann musst du nach einer achteckigen Kanne aus Aluminium suchen. Das Aluminium leitet die Wärme besonders gut. Zudem ist Aluminium leicht, robust und dadurch langlebig. Zudem sind die Anschaffungskosten für einen Espressokocher aus Aluminium gering.

Du hast sicherlich auch von den Gerüchten gehört, dass Aluminium der Gesundheit schaden kann. Allerdings gibt es keinen hierfür keinen Nachweis. Ebenso kann man auch nicht beweise, dass es nicht schädlich ist.

Wenn du einen modernen Espressokocher suchst, dann ist einer aus Edelstahl für dich besser geeignet. Damit du deine Entscheidung besser treffen kannst, solltest du dir die einzelnen Vorteile sowie die Nachteile der Materialien bewusst machen.

Dies sind die Vorteile und die Nachteile eines Espressokochers aus Aluminium

Vorteile
  • Traditionell
  • Sehr leicht
  • Günstig
  • Leitet Wärme gut
Nachteile
  • Handreinigung nötg
  • Bei starker Hitze schlechter Espressogeschmack
  • Nicht auf Induktionsherd nutzbar

Für welches Material du dich am Ende entscheidest, bleibt natürlich dir selbst überlassen. Allerdings können einige Punkte dazu beitragen, dass dir keine anderen Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Beispielsweise, wenn du ein Induktionsherd zu Hause hast.

Sind elektrische Espressokocher ebenfalls geeignet?

Du kannst einen elektrischen Espressokocher mit einem Espressokocher für den Herd gleichsetzen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein elektrische Espressokocher mit Strom arbeitet. Das Wasser kann sich durch ein integriertes Heizmodul erhitzen. Dieses steigt anschließend in die Kanne und durchquert das Kaffeesieb.

Welche Hersteller bieten Espressokocher an?

Den erste Espressokocher hat Bialetti hergestellt. Mittlerweile gibt es sehr viele Hersteller die Espressokocher anbieten. Zu den bekanntesten Hersteller gehören:

  • Godmorn
  • Bialetti
  • Bergström & Sons
  • Gräwe
  • Vremi
  • Clore (elektrische Espressokocher)
  • Cilio
  • Cucina
  • Rommelsbacker (elektrische Espressokocher)
  • WMF (elektrische Espressokocher)

Die Espressokocher dieser Hersteller sind im Design sowie der Größe und dem Material unterschiedlich.

Was brüht man mit einem Espressokocher auf?

Von dem Namen her könnte man ableiten, dass es sich um Espresso handelt, welchen man mit einem Espressokocher zubereitet. Allerdings ist dies nicht der Fall. Du kannst nur dann einen richtigen Espresso zubereiten, wenn du in einer Kanne einen Druck von 9 Bar herstellen kannst. Allerdings ist dies bei einem Espressokocher nicht möglich, da das Sicherheitsventil diese Baranzahl verhindert. Das Ventil öffnet sich bereits bei ungefähr 1,5 Bar.

Da in dem Espressokocher nicht genügend Druck herzustellen ist, heißt das Getränk mit einem Espressokocher Mokka oder Kaffee. Wenn du wirklich einen Espresso genießen möchtest, dann solltest du dir einen Vollautomaten oder eine spezielle Siebträgermaschine zulegen.

So kannst du den Espressokocher richtig anwenden

Damit auch du zu Hause einen optimalen Mokka zubereiten kannst, solltest du die nachfolgende Schritt für Schritt Anleitung nutzen:

  1. Nutze einen hochwertigen Kaffee. Der Mahlgrad sollte zwischen 4-6 liegen.
  2. Fülle den unteren Behälter des Espressokochers mit frischem Wasser. Am besten Wasser, welches nicht kalkhaltig ist. Hierbei solltest du sehr genau vorgehen, damit kein Wasser über das Sicherheitsventil läuft.
  3. Den gemahlenen Kaffee gibst du in den Siebeinsatz. Damit du den vollen Geschmack erhältst, solltest du das Sieb komplett füllen.
  4. Den gefüllten Siebeinsatz schiebst du in die untere Kanne. Danach verschraubst du beide Teile miteinander. Den Espressokocher stellst du anschließend auf den Herd. Dabei musst du beachten, dass die Platte nicht zu heiß ist. Die Espressokanne fängt nach einiger Zeit an zu blubbern. Dann solltest du den Deckel der Kanne öffnen. Somit sorgst du dafür, dass der Mokka nicht nur Kondenswasser den Geschmack verliert.
  5. Sobald du ein fauchendes Geräusch hörst, ist der Mokka fertig und du stellst die Kanne von dem Herd. Hierbei ist es sehr wichtig, dass du die Kanne nicht für lange Zeit auf dem Herd stehen lässt.
  6. Rühre den Mokka in dem Espressokocher um, bevor du diesen servierst. So stellst du sicher, dass sich die Aromen entfalten. Anschließend kannst du den Mokka mit Zucker oder auch ohne genießen.
  7. Damit du den Espressokocher reinigen kannst, solltest du nur heißes Wasser verwenden. Die Zugabe von Reinigungsmitteln ist nicht nötig.
Du solltest deine Mokkataste vorab etwas erwärmen. Dadurch stellst du sicher, dass der Mokka nicht zu schnell erkaltet.
Wenn dein Mokka verbrannt oder gar bitter schmeckt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass du beim nächsten Mal weniger Hitze verwenden solltest.

Was solltest du beachten, wenn du einen Espressokocher kaufen möchtest?

Damit du genau den Espressokocher findest, der deinen Vorstellungen und wünschen entspricht, solltest du einige Fragen vorab beantworten können. Das kann dir leichter Fallen bestimmte Kriterien zu beachten.

Soll es ein klassischer oder ein elektrischer Espressokocher sein?

Hier ist vorab natürlich die Frage zu beantworten, ob du lieber ein Gerät aus Edelstahl oder aus Aluminium haben möchtest.

Welchen Herd hast du zu Hause?

Dies ist eine sehr wichtige Frage, die dir deine Entscheidung welche Art von Espressokoche es sein soll, erleichtern kann. Denn nicht jeder Espressokocher ist für jede Art von Herd zu gebrauchen. Wenn du beispielsweise ein Induktionsherd dein Eigen nennen kannst, dann solltest du dich für einen Espressokocher aus Edelstahl entscheiden. Ein weiterer Punkt, den du beachten solltest, ist, dass du einen Espressokocher aus Edelstahl auf jedem Herd verwenden kannst. Ein Gerät aus Aluminium hingegen kannst du nur auf eine Gas- oder einem Elektroherd nutzen.

Welche Espressokochergröße benötigst du?

Du kannst die Espressokocher in den unterschiedlichen Größen finden. So kannst du bei den einen 2 Tassen herstellen und bei den anderen bis zu 12. Damit du die für dich richtige Größe herausfindest, musst du daher feststellen, wie viel Mokka du zubereiten musst.

Aus welchem Material soll dein Espressokocher sein?

Natürlich ist diese Frage bereits zum Teil beantwortet, wenn man sich den eigenen Herd in der Küche ansieht. Doch die eigene Vorliebe sollte natürlich auch in die Entscheidung einfließen. So hast du die Wahl zwischen einem Espressokocher aus Aluminium oder aus Edelstahl.

Auch wenn es um die Sicherheit von einem Espressokocher geht, muss man keine Bedenken haben. Im normalen Fall sind die Espressokocher mit einem Griff ausgestattet, der hitzebeständig ist. Ebenso haben die meisten einen Daumendeckel. Ebenso verfügen Espressokocher über ein Sicherheitsventil. Durch dieses kann zu hoher Druck entweichen.

Wie solltest du einen Espressokocher reinigen?

Hier musst du unterscheiden, aus welchem Material dein Espressokocher herstellt ist. Wenn du einen Espressokocher aus Aluminium besitzt, dann sollest du diesen auf keinen Fall in der Spülmaschine reinigen. Dasselbe gilt auch für Espressokocher, die elektronisch funktionieren. Bei diesen elektrischen Espressomaschinen solltest du allerdings die Beschreibung des Produktes genau nachlesen. Denn es kann vorkommen, dass einige Bestandteile spülmaschinenfest sind. Dies ist aber von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Den Espressokocher solltest du vor dem Reinigen komplett auseinanderbauen. Ebenso ist es wichtig, dass du das gesamte Kaffeepulver aus dem Sieb entfernst. Danach kannst du alle einzelnen Bestandteile mit warmem Wasser reinigen. Du musst kein Spülmittel verwenden. Dies kann dazu führen, dass sich der Geschmack deines Mokkas verschlechtert.

Gibt es eine Geschichte zum Espressokocher?

Wenn du dich mit der Geschichte der Espressokochers auseinandersetzen möchtest, dann kannst du bist in das Jahr 1933 zurückkehren. Der erste Espressokocher wurde von Alfonso Bialetti erfunden. Das Modell diente dann als Vorlage für die Espressokocher, die du heute finden kannst.

Diese Form kannst du bis heute bei den Espressokochern feststellen. Ebenso ist die Funktion gleichgeblieben. Heute wie auch damals kannst du den Kaffee auf die gleiche Weise zubereiten. Auch wenn es heute elektrische Espressokocher gibt, sind die Funktionen nach demselben Prinzip.

Welche Alternative kannst du zu einem Espressokocher nutzen?

Es kann natürlich für den ein oder anderen störend sein, auf die Crema zu verzichten. Damit du diese ebenfalls genießen kannst, gibt es einige Alternativen für dich:

  • French Press
  • Padmaschinen
  • Kaffeevollautomat
  • Siebträgerautomat

Du kannst, je nachdem welches Gerät du nutzen möchtest, auch weitere Kaffeevarianten zubereiten. So kannst du mit einigen Maschinen auch einen Latte Macchiatto oder auch einen Cappuccino kochen. Wenn du lieber einen Mokka oder einen typischen Kaffee trinken möchtest, dann kann dir hier ein Siebträgerautomat, ein Kaffeevollautomat oder auch eine Padmaschine behilflich sein. Hier musst du aber beachten, dass diese Alternativen in der Anschaffung etwas teurer sein können.

Welche Fragen gibt es zu Espressokochern, die man beantworten muss?

Welche Menge an Kaffee solltest du verwenden?

Damit du einen richtigen Genuss von Kaffee bekommst, musst du natürlich auf die richtige Menge Wasser sowie die richtige Menge Kaffee achten. Du kannst bei einigen Modellen eine Anzeige für die Füllmenge finden. Somit kannst du das Wasser dem Bedarf an Kaffee anpassen. Bei dem Sieb gibt es nichts Wichtiges zu beachten. Hier musst du nur dafür sorgen, dass dieses bis zum Rand mit Pulver gefüllt ist. Der Kaffee sollte dabei nicht fest zusammengedrückt sein.

Du hast sicher auch davon gehört, dass du die Menge an Kaffee bei einer kleineren Menge reduzieren kannst. Allerdings ist dies nicht ratsam. Alleine das Sieb gibt die Kaffeemenge vor. Das bedeutet auch das die Wassermenge darauf abzustimmten ist. Bei einigen Geräten kannst du auch kleinere Kaffeemengen kochen, da zwei Siebeinsätze vorhanden sind.

Welchen Espressokocher kannst du für einen Induktionsherd nutzen?

Für einen Induktionsherd benötigst du einen Espressokocher, der einen ferromagnetischen Stahlboden hat.

Kannst du auch Kaffeepulver in den Siebeinsatz geben?

Es ist natürlich möglich auch herkömmliches Kaffeepulver zu nutzen. Hier solltest du aber den Mahlgrad beachten. Dieser darf nicht zu fein sein.

Kann er explodieren?

Da Druck vorhanden ist, könnte man davon ausgehen, dass eine Explosionsgefahr besteht. Allerdings kannst du bei jedem Espressokocher ein Sicherheitsventil finden. Dieses sorgt dafür, dass ein Druckausgleich stattfindet.

Sind Espresso-kocher aus Aluminium gesundheitsschädlich?

Dieses Thema hat sehr viel Diskussionspotenzial. Es gibt allerdings keine Studie, die ganz klar behaupten kann, dass Aluminium der Gesundheit schadet. Sicherlich können sich einige Bestandteile des Aluminiums lösen, wenn diese mit Säure in Kontakt kommen. Das kann dazu führen, dass sich die Bestandteile mit dem Kaffee mischen.

Welchen Kaffee sollte man verwenden?

Wenn du einen aromareichen Kaffee genießen möchtest solltest du Mokka oder Espresso verwenden. Allerdings ist dies auch Geschmackssache. Damit du den für dich optimalen Kaffee findest, musst du sicherlich einige Sorten ausprobieren.

Espressokocher Test – Das sagen Stiftung Warentest und Öko Test

Kann man bei Stiftung Warentest einen Bericht zu Espressokochern finden?

Stiftung Warentest hat direkt Espressokocher noch nicht getestet.

Hat Öko Test Espressokocher getestet?

Ebenso wie Stiftung Warentest, hat auch Öko Test noch einen Espressokocher Test durchgeführt.

 

About the author

Seid 8 Jahren arbeite ich als Köchin. Für mich stehen gute Geräte und eine gesunde Ernährung im Vordergrund. Beim Kochen benötigt es manchmal besondere Küchengeräte und ich möchte dir mit meinen Ratgebern und Vergleichen helfen, dass du dich für die richtigen Produkte entscheiden kannst.

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